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德语课程Alles Gute6教学视频

作者:佚名    文章来源:本站原创    更新时间:2014/1/23

 

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德语课程Alles Gute6教学视频第 2 页
FOLGE 24 Im Museum isst man nicht Text A 1 Martin: Guten Tag, Meine Damen und Herren! Wie Sie sehen, sind wir jetzt in einem Museum. Entschuldigen Sie bitte, ich habe es vergessen: Im Museumm dar man nur leise sprechen. Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Melanie! Im Museum macht man keine Musik. Ich m?chte aber Musik machen! Das darf man aber nich, Melanie! Im Museum isst man nicht! Ich will aber einen Apfel essen! Man darf hier aber nicht essen, Melanie! Im Museum kü?t man sich nicht.


2 Amelie: Mensch Max. Ich w?re so gerne T?nzerin. Oder nein...Ich w?re so gerne Artistin. Oder nein...Ich w?re so gerne Astronautin. Max: Amelie: Und was w?rst du noch gerne? Nichts sonst. Nur Astronautin. Wenn das die Weltkugel w?re, und wenn ich Astronautin w?re, dann h?tte ich die ganze Welt unter mir. Ich h?tte dann einen Fotoapparat und würde herrliche Bilder machen. Und ich h?tte... Max: ?H?tte“, ?w?re“ – aber du bist keine Astronautin. Und du hast die Welt nicht unter dir. Amelie: Ich w?re aber gerne eine und ich h?tte so gerne die Welt unter mir. Ach, w?re das sch?n. Max: Nein, das w?re gar nicht sch?n. Amelie: Max: Warum nicht? Dann w?rst du jetzt nicht hier. Du w?rst dann im Weltall.


Text B 1 Bettina: Rüdiger Krein sorgt für Arbeitspl?tze in K?nigstein. Mein Papa – ein Bürgermeister. Alle Achtung! Rüdiger Krein: Jutta Krein: Rüdiger: Noch bin ich es nicht. Aber ich w?re es gerne. Meine Stimme bekommst du, Rüdiger. Wie sch?n, dass wenigstens meine Frau mich w?hlt. Albert Krein: Du Rüdiger, was sind das für Arbeitspl?tze? Rüdiger: Ein Frankfurter will hier eine Hutfabrik bauen. Meine Partei ist für die Fabrik, die anderen Parteien sind dagegen. Das ist meine Konkurrentin. Jutta: Bettina: Jutta: Bettina! Das macht man nicht! Aber sie ist doch gegen Papa! Trotzdem: Das macht man nicht. Au?erdem ist sie auch meine Freundin.


2 Brieftr?ger: Tag, Herr Weigert. Soll ich Ihnen die Post gleich geben? Nur wenn etwas Interessantes dabei ist. Tag, Herr Ilms. Werner Weigert: Jens: Werner: Jens: Werner: Jens: Werner: Jens: Hallo Papa. Hallo Jens. Tag Herr Ilms. Was für mich dabei? Ja, hier. Diene Wahlbenachrichtigung. Ah, ja. Du bist ja jetzt 18. Du kannst diesmal w?hlen. Klar, das tue ich auch. Aber nicht deinen Kandidaten, sondern meine Kanditatin.


3 Ariane Schlüter: Sagt ?nein“ zu einer Fabrik in K?nigstein. Sagt ?nein“ zu Rüdiger Krein. Sagt ?nein“ zu einer Fabrik in K?nigstein. Sagt ?nein“ zu Rüdiger Krein. ?lterer Mann: Aber es w?re doch sch?n, wenn wir eine Fabrik in K?nigstein h?tten. Wir h?tten dann endlich mehr Arbeitspl?tze in unserer Stadt. Ariane: Die n?chste Gro?stadt ist nur 20 km von K?nigstein entfernt. In Frankfurt gibt es auch Arbeitpl?tze. K?nigstein ist ein Kurort. Die Menschen wollen sich hier erholen.


4 Kerstin: Jens: Kerstin: Hallo Jens. Hallo. Eine Fabrik in K?nigstein – nein! So ein Quatsch! Ich w?re froh, wenn wir eine Fabrik h?tten. Jens: Kerstin: Jens: Kerstin: Jens: Kerstin: Jens: Kerstin: Jens: Und warum? Die würde endlich Leben in unseren Kurort bringen. Dass ich nicht lache. Eine Fabrik! Die macht doch nur L?rm. Na und? W?re das so schlimm? Ja. Das hier ist ein Kurort und man braucht hier absolute Ruhe. Sag mal Jens, wie alt bist du eigentlich? Achzehn. Ah, dann darfst du ja auch schon w?hlen. Ja.


5 Werner: Silvia: Ja...so. Man muss es besonders an den Ecken festdrücken. Rüdiger Krein sorgt für Arbeitspl?tze in K?nigstein. Ich finde diesen Text sehr gut. Er wird W?hler anziehen. Werner: Silvia: Hoffentlich. Wenn wir eine Fabrik in K?nigstein h?tten, dann k?nnte ich hier arbeiten, verstehst du? Hier w?re ich in fünf Minuten am Arbeitsplatz. Und nach Frankfurt brauche ich eine halbe Stunde. Werner: Dann drücken wir jetzt beide Daumen, dass er unser neuer Bürgermeister wird.


6 Wahlhelfer: Sagt ?ja“ zu Rüdiger Krein. Er sagt ?ja“ zu eine Fabrik in K?nigstein. Wahlhelferin: Wir wollen einen Umzug durch die Stadt machen. Gehen Sie mit? Passantin: Einen Umzug durch die Stadt – nein, da mache ich nicht mit. Andere Passantin: Aber ich mache mit. Ich w?re so glücklich, wenn wir endlich eine Fabrik in K?nigstein h?tten. Wahlhelferin: Wir schenken Ihnen einen Hut. Wollen Sie einen? Passantin: Ein Passant: Natürlich. Danke. Ich mache auch mit. Wahlhelferin: Dann nehmen Sie sich auch einen Hut. Ein Passant: Das w?re sch?n, wenn unsere Stadt mehr Arbeitspl?tze h?tte. Frankfurt ist zu weit weg. Ein andere Mann: Zu weit weg? Ich bitte Sie! 20 km ist doch nicht weit. Rüdiger: Ein Passant: Eine Frau: Sie sind gegen die Fabrik? Ja, ich bin gegen, eine Fabrik in K?nigstein. Wieso? Ich w?re froh, wenn wir eine h?tte. Wahlhelferin: Na, dann w?hlen Sie Rüdriger Krein. Eine Hutfabrik in K?nigstein bringt Arbeitspl?tze in die Stadt hinein.


7 Kneller: Silvia: Ein Handk?se mit Musik. Danke, eine Frau als Bürgermeister, das würde mir sehr gefallen. Aber Ariane Schlüter ist gegen die Fabrik, deshalb kann ich sie nicht w?hlen. Werner: Kneller: Jens: Kerstin: Kurt, bring mir noch einen Apfelwein. Bin schon unterwegs. Mir auch. Magst du auch einen, Kerstin? Nein, danke, ich mag keinen Apfelwein. Werner: Jens: Kerstin: Aber der schmeckt doch k?stlich. Auf Rüdiger Krein! Auf Ariane Schlüter! Ich h?tte ja auch lieber eine Bürgermeisterin, wenn Ariane Schlüter nur nicht gegen die Fabrik w?re.

 

8 Ariane: Jutta: Ariane: Rüdiger: Ariane: Rüdiger: Ariane: Jutta: Sagt ?nein“ zu Rüdiger Krein. Hallo Ariane. Hallo. Schade, Ariane, dass du nicht ?ja“ zu mir sagst. Du w?rst eine gute Parteifreundin.. Nein, lieber Rüdiger, das w?re ich nicht. Ich will keine Fabrik in K?nigstein. Liebe Ariane, wir brauchen Arbeitspl?tze. Arbeitspl?tze gibt es in Frankfurt, lieber Rüdiger. Nun, wir werden bei der Wahl ja sehen, wie der Bürger von K?nigstein denkt. 9 Wahlvorstand: Die Wahl ist beendet. Schlie? die Tür, Brigitte. Brigitte: Wahlhelfer: Brigitte: Eine gro?e Wahlbetiligung,. Die meisten Bürger haben gew?hlt. Du meinst die meisten, die über 18 Jahre alt sind? Natürlich meine ich nur die Volljahrigen, du Schlaumeier, du. Wahlvorstand: Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs...Die Umschl?ge stimmen mit der W?hlerliste überein. Es kann losgehen. Beginnen wir mit dem Z?hlen. Hier werden die Stimmzettel für Ariane Schlüter gestapelt und hier die für Rüdiger Krein und so weiter. Alles klar? Brigitte: Alles klar. Spannend. Das ist ja ein ?Kopf – an – Kopf – Rennen“. Wahlhelferin: Ich glaube, Rüdiger Krein gewinnt. Wahlhelfer: Brigitte: Und ich glaube, Ariane schlüter gewinnt. Und ich glaube... Wahlvorstand: Glaubt nicht – z?hlt!

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