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德语课程Alles Gute5视频

作者:佚名    文章来源:本站原创    更新时间:2014/1/23

 

www.ryedu.net德语课程Alles Gute5

FOLGE 19 Ich schlief sofort ein

Text A 1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Haben Sie es bemerkt? Meine Haare sind jetzt ein bi?chen kürzer. Nur ein bi?chen. Ah! Da kommt der n?chste Kunde. Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Ihre Haare sind ziemlich lang. Ja, sie sind ziemlich lang. Bitte schneiden Sie sie etwas kürzer. Etwas kürzer? So viel? Das ist etwas zu viel. Das finde ich gar nicht. Ihre Haare sind ziemlich lang. Ja, schon, aber schneiden Sie die Haare bitte ein bi?chen kürzer! Bitte nur ein bi?chen! Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Gut! Ich schneide sie nur ein bi?chen. Wollen Sie fernsehen? Oh, ja, gern. Meine Haare sind viel zu kurz. Das finde ich gar nicht. Doch. Sie sind viel zu kurz. Das ist h??lich. Das ist h??lich. Sie finden das h??lich? Das finde ich gar nicht. Das ist modern. Modern?! – Ja? Ist das jetzt modern? Ja. Natürlich. Das ist jetzt modern. Ich finde das gar nicht schlecht. Ziemlich kurz – aber gar nicht schlecht.

2Max: Melanie: Max: Melanie: Max: Melanie: Beruhigen Sie sich doch! Was ist denn passiert? Um 11 Uhr ging ich ins Bett. Um 11 Uhr gingen Sie ins Bett. Ich schlief sofort ein. Sie schliefen sofort ein. Ich h?rte ein Ger?uscch. Und dann...Da! Da! H?ren Sie! Da ist es wieder. Max: Schalten Sie den Fernseher aus und schlafen Sie wieder ein!. 3 Stimme: Kommen Sie herein und schli?en Sie die Tür! Gehen Sie jetzt bitte zum Schrank! Kommen Sie! Kommen Sie! ?ffnen Sie die Tur! Melanie: Max: Melanie: Hilfe! Hilfe! Sagen Sie, wer ist da drin. Wieso? Als ich in den Raum kam, saget eine Stimme:: ?Kommen Sie herein und schli?en Sie die Tür!“ Als ich die Tür schlo?,sagte sie: ?Gehen Sie zum Schrank!“ Als ich zu Schrank kam, sagte sie: ??ffnen Sie die Tur!“ Und als ich die Tür ?ffnete, da lachte diese Rüstung! Sie lachte und lachte! Max: Tonband: Max: Aber jetzt lacht sie doch nicht. ?Kommen Sie herein und schlie?en Sie die Tür!“ Als Sie herein kamen, sprach diese Stimme.


Text B 1 Anna: Jürgen: Anna: Jürgen, schau mal, dort... Wo? Ein bi?chen zu eng für zwei Personen. Findest du nicht auch? Ach wo! Wir sind doch schlank. Komm, setzen wir uns dort hin.


2 Kim: Jürgen: Kim: Susan: Kim: Susan: Sie müssen rufen. Fr?ulein! Sie müssen ein bi?chen lauter rufen. Als ich rief, kam sie sofort. Na ja, du hast ja auch geschrien. Fr?ulein! Ich komme gleich. Die Bedienung: Jürgen: Ein Viertel Gutedel, bitte. Ein Viertel, ist recht. Die Bedienung: Anna: Jürgen: Anna: Jürgen: Stefan: Und ich? Ach so...Warum hast du nichts gesagt als sie da war? Und warum hast du nicht zwei Gl?ser Wein bestellt, als sie da war? Wie denn? Sie ging ja gleich wieder weg. Hier, trink doch von meinem Wein. Helga! Was willst du, Stefan? Die Bedienung: Stefan: Bring bitte dieser jungen Dame ein viertel Gutedel. Ist recht! Die Bedienung: Anna: Stefan: Anna: Danke. Der ist gut. Wollen wir tanzen? Tanzen? Ja, warum nicht?


3 Jürgen: Ihr geht noch in die Schule? So so! Als ich noch in die Schule ging, musste ich schon um 7 Uhr ins Bett. Susan: Jürgen: Kim: Jürgen: Kim: Susan: Jürgen: Susan: Jürgen: Das glaube ich nicht! Wo ist denn meine Freundin? Die ist weg. Weg? Wann ist sie denn weggegangen? Das wei? ich nicht. Als ich eben zurückkam, war sie weg! Ich sah sie weggehen. So? Ja, mit einem jungen Mann. Richtig! Der ist auch weg...Na, jetzt werde ich mich auch amüsieren. Wollt ihr tanzen? M?dchen: Toll!


4 Jürgen: Kim: Susan: So, was wollt ihr haben? Ich will eine rote Rose. Ich will eine gelbe Rose. Die M?dchen: Oh – nichts! Stefan: Anna: Was m?chtest du haben? Eine rote Rose und eine gelbe Rose. Gut, Danke. Die M?dchen: Schade. Wieder nichts.Ich verstehe das nicht. Anna: Sehr gut! Oh! Die ist sch?n! Die M?dchen: Wieder nichts! Wieder nichts!


5 Kim: Jürgen: Komm! Diene Freundin hat jetzt einen neuen Freund. H?rt mal, ich muss los! Also tschü?, macht’s gut!


6 Jürgen: Anna: Jürgen: Anna: Stefan: Anna: Stefan: Anna? Was hast du denn erwartet? Ich bin froh, dass ich dich wieder habe. Ich auch. Hallo! Hallo! Danke, Stefan. Bitte! Um 11 Uhr ging ich ins Bett. Um 11 Uhr gingen Sie ins Bett. Ich schlief sofort ein. Sie schliefen sofort ein. Als ich in den Raum kam, saget eine Stimme: ?Kommen Sie herein!“ Ihre Haare sind ziemlich lang. Bitte, scheinden Sie sie etwas kürzer!

 

FOLGE 20 Wenn Sie im Frühling reisen.

Text A 1 Martin: Guten Tag, Meine Damen und Herren! Ah, ich würde so gerne wieder einmal verreisen! Sie auch? – Dann buchen Sie doch eine Reise! Ich kann erst verreisen, wenn unser Kurs zu Ende ist. Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Ich m?chte reisen. Und wohin? Wo es sch?n ist! Und wann? Wann es sch?n ist! Vielleicht im Frühling? Im Frühling? Ja! Wenn Sie im Frühling reisen, blühen die B?ume! Nur blühende B?ume? Dann warten Sie, bis es Sommer ist! Sommer? Ja! Wenn Sie im Sommer reisen, blühen die Mohnblumen. Nur blühende Mohnbluhmen? Dann warten Sie doch, bis es Herbst ist! Herbst? Ja! Wenn Sie im Herbst reisen, fallen die Bl?tter!. Nur fallende Bl??tter? Dann warten Sie doch, bis es Winter ist! Winter? Ja! Wenn Sie im Winter reisen, f?llt der Schnee! Nur Schnee? Ja, was wollen Sie denn nun? Amelie: Max: Alles! Blühende B?ume! Blühende Mohnblumen! Fallende Bl?tter! Schnee! Ich h abe eine Idee: Jetzt haber Sie alles!


2 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Roby: Max: Amelie: Max: Amelie: Roby: Amelie: Max: Amelie: Max: Das ist meine Wohnung, Amelie! Aha! Kann ich die Tür zumachen? Das ist nicht n?tig. Die Tür wird zugemacht! Na so was! Darf ich die Fenster schlie?en? Das ist nicht n?tig. Die Fenster werden geschlossen! Na so was! Ich koche Kaffee! Das ist nicht n?tig! Der Kaffee wird gemacht! Kaffee! Kaffee! Kaffee! Kaffee! Das ist Roby! Na so was! Ich hole den Kaffee! Das ist nicht n?tig. Der Kaffee wird von Roby gebracht. Der wird von Roby gebracht? Kaffee! Kaffee! Kaffee! Na so was! Willst du deinen Kaffee nicht trinken? Ach! Muss ich den trinken? Ich denke, er wird getrunken! Tut mir leid, Amelie! Aber trinken musst du ihn selbst. Text B 1 Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Ach, herrlich, die Ostsee! Willst du noch? Sonst trinke ich den Rest. Trink du! Ich will nichts mehr. Ah – Freitagabend! Wochenende! 2 Wolfgang: Heidi: Wenn das Licht an ist, dann sind auch gleich die Mücken da! Ach Wolfgang, ich m?chte so gerne Ferien an der Ostsee machen! Hier! Ist das nicht herrlich? Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Ja, Ferien an der Ostsee, das ist für uns zu teuer! Wir müssen sparen! Da k?nnen wir lange sparen, bis wir genug haben. Es ist schon sp?t! Morgen k?nnen wir doch lange schlafen. Es ist doch Samstag! Ich gehe ins Bett. Ich trinke noch das Bier aus. ?Hopfenernte in der Holledau! Noch Helfer für Samstag und Sonntag gesucht. Pro Tag DM 180.-“

3 Heidi: Wolfgang! Wolfgang? ?Leibe Heide, wir werden Ferien an der Ostsee machen! Ich bin heute abend wieder zurück! Dein Wolfgang.“ Wir werden Ferien an der Ostsee machen?


4 Wanninger: Ihre Arbeit ist ganz einfach. Da vorn schneidet die Maschine die Reben durch, das Ger?t rei?t die Reben oben ab und die Reben fallen auf den Wagen! Das geht alles automatisch. Sie müssen die Reben nur gleichm??ig auf den Wagen verteilen. Ich zeige es Ihnen. Los...Stop! Sie müssen die Maschine beobachten, wenn sie mal eine Rebe nicht abrei?t, müssen Sie das tun. Dazu brauchen Sie Handschuhe. Wolfgang: Und Kraft!


5 Wanninger: Wolfgang: Wanninger: Wolfgang: Sie arbeiten ja für zwei, Herr Riedel. Genau so ist es. Für mich und für meine Frau. Aber sie wei? nichts davon. So, sie wei? es gar nicht? Ich brauche Geld für den Urlaub, meine Frau m?chte so gerne Ferien and der Ostsee machen. Wanninger: Wolfgang: Sie werden heute mehr Geld nach Hause tragen als Sie denken. Oder weniger, wenn das Abladen immer so lange dauert. Was wird denn jetzt mit dem Hopfen gemacht?......


6 Wanninger: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Heidi: Wolfgang: Wanninger: Morgen werden Sie wieder gebraucht, Herr Riedel. Kommen Sie? Ich komme gerne morgen wieder, aber ich wei? nicht, was ich meiner Frau sage. Du musst ihr nichts sagen, sie wei? alles. Du? Ja ich. Das ist meine Frau. Ich wei?. Ich habe Ihnen doch gesagt, Sie werden heute mehr Geld nach Hause tragen als Sie denken! Wie hast du mich denn gefunden? Heidi: Wanninger: Wolfgang: Wanninger: Tja, ich bin eben intelligent! Also, bis Morgen! Bis Morgen? Ja, Sie brauchen doch Geld für die Ferien an der Ostsee und ich brauche tüchtige Helfer für die Hopfenernte. Wolfgang: Heidi: Wanninger: Ich komme! Wir kommen! Bis Morgen!

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