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德语课程Alles Gute6教学视频

作者:佚名    文章来源:本站原创    更新时间:2014-1-23

德语课程Alles Gute6教学视频 FOLGE 21 Du brauchst nicht viel zu tun
Text A 1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Sie m?chten sicher gerne wissen, was da drin ist. Nun, das werden Sie gleich sehen! Max: Amelie! Hier! Das ist ein Fernseher, eine Waschmaschine und eine Stereoanlage. Du wirst es gleich sehen. Amelie: Max: Das Ger?t ist sicher kompliziert. Was muss ich denn da machen? Du brauchst nicht viel zu machen. Du brauchst nur auf diesen Knopf zu drücken, dann hast du einen Fernseher. Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Sonst muss ich nichts machen? Nein! Du brauchst nur auf den Knopf zu drücken. Ich m?chte jetzt eine Waschmaschine haben. Muss ich den Deckel zumachen? Nein! Das brauchst du nicht. Du brauchst nur auf diesen Knopf zu drücken. Sonst brauche ich nichts zu machen? Nein! Sonst brauchst du nichts zu machen. Jetzt m?chte ich eine Stereoanlage. Was muss ich machen? Eine Stereoanlage – Moment! Aha! Jetzt muss de diese Kn?pfe drücken. Halt! Nein! Das ist falsch. Nicht auf den roten Knopf drücken! Amelie: Max: Was muss ich jetzt machen, Max? Jetzt brauchst du nichts mehr zu machen.


2 Max: Amelie: Max: Ein herrliches Auto! Glauben Sie mir, Sie werden viel Freude damit haben! Ja, das glaube ich auch. Darf ich es mal ausprobieren? Selbstverst?ndlich! Dieser Scheibenwischer ist sehr raffiniert. Sie müssen diesen Knopf drücken. Amelie: K?nnen Sie mir sagen, warum der Scheibenwischer nicht funktioniert? Max: Ich habe keine Ahnung. Ich wei? nicht, warum er nicht funktioniert. Aber sehen Sie! Das Dach kann man ?ffnen. Sie brauchen nur auf diesen Knopf zu drücken. Amelie: Max: K?nnen Sie mir sagen, warum es sich nicht ?ffnet? Ich habe keine Ahnung, warum es nicht funktioniert. Aber sehen Sie, die Fenster ?ffnen sich automatisch. Sie brauchen nur auf diesen Knopf zu drücken. Amelie: Max: Amelie: Max: K?nnen Sie mir sagen, warum die Fenster sich nicht ?ffnet? Nein! Ich habe keine Ahnung, warum sie sich nicht ?ffnen. Ich verstehe das nicht! Wussten Sie, dass das herrliche Auto gar nicht ansprint? Nein, das wusste ich nicht! Aber ich m?chte jetzt wissen, warum es nicht anspringt. Ich verstehe nicht, warum nichts funktioniert. Jetzt verstehe ich, warum nichts funktioniert!


Text B 1 Uwe: Alter Mann: Uwe: Petra: Hallo! Bitte! Danke! M?chten Sie Ihr Paket nicht mitnehmen? Ach, du meine Güte! Ich m?chte wissen, warum ich immer alles vergesse. Ich denke immer an etwas anders! Uwe: Wissen Sie was? Sie brauchen nur einen Knoten in Ihr Taschentuch zu machen. Sehen Sie – so – dann vergessen Sie gar nichts mehr. Petra: Wenn es so einfach w?re! Aber herzlichen Dank!

2 Alter Mann: Entschuldigen Sie bitte, k?nnenn Sie mie vieleicht sagen, warum der Apparat nicht funktioniert? Uwe: Alter Mann: Uwe: Ich wei? es nicht, Kommen Sie. Ich schau mal. Bitte. Doch, der Apparat funktioniert! Vielleicht haben Sie etwas falsch gemacht? Schauen Sie: Sie brauchen nur den H?rer abzunehmen, dann müssen Sie das Geld hineinwerfen. Alter Mann: Uwe: Alter Mann: Uwe: Alter Mann: Uwe: Alter Mann: Ja. Ich wei? nicht, wohin Sie telefonieren wollen. Nur in Hamburg... Aha, da brchen Sie nur 20 Pfennig. Bitte. So, und jetzt müssen Sie die Nummer w?hlen. Danke vielmals!

3 Petra: Beamter: Petra: Muss ich diesen Brief mit 1 Mark 30 frankieren? Nein, das brauchen Sie nicht. Achzig Pfennig genügen. Das ist aber sch?n! Geben Sie mir eine 80 Pfennig Marke. K?nnen Sie mir sagen, wann diese Brief in Berlin ist? Beamter: Petra: Morgen! Das geht aber schnell!

4 Alter Mann: Uwe: Sie, da drüben ligt wieder das Paket! Die Dame hat es nochmal vergessen! Tats?chlich!

5 Petra: Uwe: Petra: Ja? Wer ist da? Ihr Paket! Ach, du liebe Güte! Ich habe es wieder vergessen! Bitte, kommen Sie doch hoch...

6 Petra: Uwe: Das darf doch nicht wahr sein! Kommen Sie doch einen Augenblich rein. Gerne. St?re ich nicht? Petra: Aber nein!

7 Uwe: Petra: Uwe: Petra: M?gen Sie eigentlich dieses Paket nicht? Warum? Weil Sie es immer wieder vergessen. Warum bin ich nur so verge?lich. Vielleicht mache ich mir jetzt doch einen Knoten ins Taschentuch. Uwe: Petra: Uwe: Petra: Uwe: Petra: Uwe: Petra: Uwe: Hier. Ich schenke Ihnen meins. Danke! Wie hei?en Sie eigentlich? Oh, Entschuldigung, mein Name ist Uwe Breitner. Ich hei?e Petra Stagge. Aber das wissen Sie ja bereits. Ich habe gesehen, dass das Paket nach St. Peter Ording muss. Ja. Wollen wir Postboten spielen? Ich verstehe nicht... Nun, wir bringen das Paket selbst nach St. Peter Ording! 8 Uwe: Petra: Uwe: Petra: Halten Sie mal, bitte. Uwe, k?nnen Sie mir sagen, wie wir hier meine Freundin finden? Wie? Wir brauchen nur in jeden Strandkorb zu schauen. In einem ist sie bestimmt. Meinen Sie? 9 Beate: Petra: Petra! Na sowas! Wo kommst du her? Heute bin ich doch Post bote! Und das ist mein Chauffeur! Uwe Breitner – meine Freundin Beate. Uwe: Beate: Tag. Tag. So schnell habe ich noch nie ein Paket bekommen. Setzt Euch doch! Ja, und wieso bist du hier? Petra: Das ist eine lange Geschichte... Muss ich den Deckel zumachen? Nein, das brauchst du nicht. Du brauchst nur auf diesen Knopf zu drücken. K?nnen Sie mir sagen, warum die Fenster sich nicht ?ffnen? Wussten Sie, dass das Auto nicht anspringt? Nein, das wusste ich nicht. Ich habe keine Ahnung, warun es nicht funktioniert. Aber ich m?chte jetzt wissen, warum nichts funktioniert.


FOLGE 22 Wir k?nnen erst n?chstes Jahr heiraten.

Text A 1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Ich habe eben eine sehr sch?ne Jacke gesehen. Aber meine alte Jacke ist noch gut. Ich werde mir also keine neue kaufen. Aber die beiden haben etwas gekauft... Max: Bernd: Max: Bernd: Hallo Bernd! Hallo Max! Du hast es so eilig! Zu wem gehst du denn? Ich gehe zu meiner neuen Freundin. Ja, ich habe sie heute morgen kennengelernt. Max: Bernd: Max: Bernd: Max: Bernd: Max: Bernd: Max: Bernd: Ah ja? Zu wem gehst du denn? Zu meiner alten Freundin. Ich kenne sie schon lange. So so...Sag, was hast du denn in deiner gro?en Tüte? Eine karierte Jacke. Meine Freundin tr?gt nur karierte Sachen. Das ist ja komisch. Meine neue Freundin tr?gt auch nur karierte Sachen. Ja, das ist komisch. Was hast du denn deiner kleinen Tüte? Einen karierten Hut. Schick! Sag mal, wie sieht denn deine Freundin aus? Sie hat lange Beine, sie tr?gt einen karierten Rock, sie hat eine grüne Bluse, sie hat dunkle Haare und dunkle Augen... Max: Amelie: Aber das ist Amelie! Jetzt habe ich zwei Freunde! 2 Max: Amelie: Amelie! Wir wollen doch heute heiraten! Wir k?nnen erst n?chste Woche heiraten, Max. Das ist mein Hochzeitsgeschenk für dich. Ein Schal! Er ist leider noch nicht fertig. Max: Amelie: ...... Max: Amelie: Max: Amelie: ...... Max: Amelie: Oh nein, der Schal ist immer noch nicht fertig. Tut mir leid, Max Der Schal ist erst n?chstes Jahr fertig. Wir k?nnen erst n?chstes Jahr heiraten! Max: Erst n?chstes Jahr? Oh nein! Amelie, wir wollen doch heute heiraten! Es geht nicht, Max! Der Schal ist erst n?chsten Monat fertig Wann heiraten wir? N?chsten Monat, im August. Ach, und wann heiraten wir? Wir heiraten n?chste Woche, am 8. Juli. Amelie: ...... Max: Amelie: Ja! N?chstes Jahr ist der Schal fertig! Amelie! Heute heiraten wir! Heute heiraten wir! Hier, mein Geschenk für dich! Max wir k?nnen immer noch nicht heiraten. Jetzt ist der Schal zu lang! Max: Oh nein, der Schal ist gerade richtig! Das ist dein Hochzeitsgeschenk für mich und das ist mein Hochzeitsgeschenk für dich! So, und jetzt heiraten wir!


Text B 1 Philipp: Clemens: Robert: Clemens: Philipp: Sag mal, Clemens, was spendierst du denn heute nach der Schicht? Ich? Wieso? Na h?r mal! Du hast doch heute Geburtstag. Na und? Na, und?...Du bist jetzt 18! Das hei?t, du bist vollj?hrig. Das ist doch ein gro?es ereignis. Robert: Clemens: Philipp: Genau. Das muss doch gefeiert werden. Dafür habe ich kein Geld. Ich will mir n?chste Woche ein kleines Motorrad kaufen. Ach, komm, Clemens. Du bist nur geizig. Ich habe n?chsten Monat auch Geburtstag. Dann spendiere ich was. Clemens: Tu das. Ich habe dafür kein Geld. 2 Clemens: Philipp: Robert: Philipp: Clemens: He! Was habt ihr da geredet? Das geht dich nichts an, Kumpel. Kleiner. Du bist vieleicht ein neugeieriger Typ. Clemens, heute bist du dran. Wieso?

 

3 Clemens: Robert: Clemens: Philipp: Was ist los? Warum e?t ihr nichts? Du musst ihnen etwas spendieren. Ich habe nichts. Macht nichts. Wir haben was für dich besorgt. Komm mal mit! Hier: die Getr?nke. Sü?igkeiten, die Br?tchen, Schnizel und die Torte. N?chste Woche bekommst du die Rechnung. Steiger: Komm, iss, Clemens! Du hast doch heute Geburtstag, du wirst vollj?hrig. Das feiern wir. Clemens: Robert: Steiger: Wann kommt die Rechnung, Philipp? N?chste Woche. Kommt! Jetzt sagen wir es ihm: Also, Clemens, wir haben das alles bezahlt. Das ist unser Geburtstagsgeschenk für dich. Clemens: Steiger: Alle: Robert: Danke! Auf dein Wohl, Clemens! Auf ein sch?nes, neues Lebensjahr! Prost! Und vergesst nicht, n?chsten Monat werde ich vollj?hrig.


FOLGE 23 Der wievielte ist heute?

Text A 1 Martin: Guten Tag, meine Damen und Herren! Ich glaube, mein Pass ist ungültig. Tats?chlich! Mein Pass ist ungültig! Seit dem 10. Mai 87. Er muss sofort verl?ngert werden. Der wievielte ist eigentlich heute? Oh, der 1, Februar 88! Beamter: Max: Amelie: Beamter: Max: Beamter: Amelie: Ihre P?sse bitte! Ihr Pass ist ungültig. Was? Das ist doch nicht m?glich! Seit wann ist er abgelaufen? Seit dem 10. Mai 87. Und der wievielte ist heute? Der 1. Februar 88. Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember, Januar – neun Monatte hattest du Zeit. Und dein Pass ist immer noch nicht verl?ngert! Max: Amelie: Beamter: Amelie: Beamter: Amelie: Max: Tut mir leid, Amelie Nun k?nnen wir nicht über die Grenze. Du kannst nicht über die Grenze! Ich kann! Und ich gehe allein! Ihr Pass ist auch ungültig. Wie bitte? Seit wann? Seit dem ‘

5. M?rz 87. Oh nein, oh nein! M?rz, April, Mai, Juni, Juli... 2 Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Ja? Hallo... Hallo Max! Susanne und ich machen eine Radtour. Kommst du mit? Nein. – N?chstes Mal komme ich mit, ja? Nicht n?chstes Mal. Max! Dieses Mal! Es geht nicht. Ich bin krank! Du bist krank? Ja, ich bin krank! Heute – am Sonntag? Warum wirst du nicht am Montag oder am Dienstag oder am Mittwoch oder am Donnerstag oder am Freitag oder am Samstag krank? Warum wirst du am Sonntag krank? Max: Amelie: Das wei? ich auch nicht! Schade! – Also, tschü?! Susanne: Amelie: Max: Amelie: Max: Amelie: Susanne: Max: Susanne: Amelie: Susanne: Amelie: Max: Ach, er ist ja so krank! Ach es ist ja so krank! Davon musst du zwei Tabletten nehmen. Wie oft? Drei mal pro Tag. Wie lange muss ich die nehmen? Eine Woche lang. Diese Tropfen musst du viermal pro Tag nehmen. Wie oft? Viermal pro Tag. Zwei Wochen lang. Und diese Pillen musst du fünfmal pro Tag nehmen. Und diese Saft musst du einen Monat lang trinken. Und diese Pillen musst du einmal Pro Monat nehmen. Also gut! Ihr habt gewonnen, eins zu Null für euch! Jetzt fahren wir los! Text B 1 Christine: Fabian: Fabian, es ist das erste Mal, dass Papa uns das Auto gegeben hat. Na ja, Oliver hat ja auch erst sei einem Monat den Fürherschein. Noch ein Jahr, und ich habe den Führerschein auch. Oliver: Christine: Fabian: Oliver: Aber jetzt hast du ihn noch nicht, und ich habe ihn. Ich freue mich darüber, jetzt k?nnen wir auch ohne die Eltern Ausflüge machen. Darüber freue ich mich auch. Christine, es ist tut. Lass den Fahrer an’s Steuer! Wir fahren jetzt an den Rheinfall. Bitte anschnallen!


2 Beamter: Ihr Pass l?uft in zwie Tagen ab. Oh! Der wievielte ist heute? Motorradfahrer: Motorradfahrerin: Heute ist der zehnte. Beamter: Heute ist der zehnte September. Ihr Pass ist am zw?lften September abgelaufen. Aber noch ist er gültig. Motorradfahrer: Beamter: Ja, ja.


3 Verk?uferin: Das macht sechs Franken achzig bitte. Fabian: Oliver: Du hast das Geld, Oliver. K?nnen wir auch mit deutschem Geld bezahlen? Verk?uferin: Ja, natürlich. Christine: Oliver: Christine: Schal mal, Oliver. Wie findest du das? Sch?n. Aber heute kaufen wir nichts. Vielleicht n?chstes Mal. Heute will ich es auch nicht, wir fahren ja jetzt an den echten Rheinfall. An den Rheinfall fahrt ihr? Dann müsst ihr auch auf die Burg gehen, die ist Motorradfahrer: wundersch?n! Fabian: Alle: Nun kommt doch endlich. Auf Wiedersehen! Viel Spa? am Rheinfall! Motorradfahrer:


4 Christine: Fabian: Oliver: Das n?chste Mal nehme ich Papas Fotoapparat mit. Und ich nehme das n?chste Mal meinen Regenmantel mit. N?chstes Mal nehme ich etwas zu essen mit.


5 Christine: Oliver: Fabian: Oliver: Christine: Toll, super! Ich k?nnte mir das stundenlang ansehen. Wie lange? Also ich habe jetzt Hunger. Jetzt? – Immer. Ha, ha. Also ich setze mich jetzt ins Cafe. Ach komm doch mit, ich m?chte noch mit dem Boot zum Felsen fahren. Oliver: Christine: Fabian: Christine: Fabian: Christine: Fabian: Christine: Fabian: N?chstes Mal komme ich mit. Kommst du mit? Klar! Hast du Geld für das Boot? Ja, das reicht zehnmal. Na, dann komm! Ich k?nnte jedes Wochenende hierher fahren. Einmal im Jahr reicht mir. Ich h?tte jetzt Lust auf eine Tasse Kaffe, und du? Jetzt noch nicht. Ich m?chte noch fau die Burg gehen. Na gut, aber lass uns nicht so lange warten.


6 Fabian: Oliver: Fabian: Oliver: Fabian: Hallo. Na, schmekt’s? Das ist für den Fahrer. Eine Tasse Kaffe, bitte! Wo ist Christine? Die kommt auch gleich. Du, inzwischen hole ich eine Ansichtskarte. Die schicken wir dann an die Eltern. Oliver: Fabian: Oliver: Fabian: Gute Idee. Git mir mal Geld. Du, ich finde meine Brieftasche nicht. Was? Die Eltern haber dier das Geld für den Ausflug gegeben. In diener Brieftasche ist unser ganzes Geld drin! Oliver: Fabian: Oliver: Ja, ich wei?. Wo hatte ich sie denn das letzte Mal? In dem Gesch?ft in Dissenhofen. Ach ja. – Da hat sie sicher Christine eingesteckt.


7 Christine: Oliver: Christine: Ich habe tolle Fotos von der Burg gemacht. Christine, wo bleibst du denn so lange? Sei wann sitzt du denn schon hier? Oliver: Seit zwei Stunden, und ich m?chte gern zahlen. Wir m?chten gern zahlen! Gib mir meine Brieftasche, bitte. Christine: Fabian: Christine: Oliver: Fabian: Christine: Fabian: Wieso? Ich habe deine Brieftasche nicht. Du hast sie nicht? Nein, die hat doch Oliver. Nein. Ich habe sie eben nicht. Was machen wir jetzt? Wir rufen die Eltern an. Sie müssen uns abholen. Wie denn? Wir haben doch ihr Auto. Hier ist die Rechnung, bitte sch?n!

 

8 Motorradfahrer: Oliver: Vermisst ihr etwas? Ja. Ich vermisse meine Brieftasche. Ist sie das? Motorradfahrer: Oliver: Gottseidank! Habt ihr einen Moment Zeit? Wir m?chten euch gerne zu einem Kaffee einladen. Motorradfahrerin: Gerne. Das ist sehr nett. Oliver: Fabian: Oliver: Fabian: Halt! Ich will doch nur die Ansichtskarte für die Eltern kaufen. Hier, das reicht. Die Brieftasche gebe ich nicht mehr aus der Hand. Der wievielte ist heute? Der


10. September. In zwei Tagen ist mein Pass ungültig. Motorradfahrer: Fabian: Oliver: Christine: Oliver: Christine: Zehnter September... Liebe Eltern! Wir m?chten n?chstes Wochenende wieder in die Schweiz fahren... ...wenn uns Papa das Auto wieder gibt... ...oder noch besser: n?chstes Mal kommt Ihr auch mit. Liebe Grü?e vom Rheinfall von Schaffhausen...Fabian, Oliver und Christine.

 

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